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Liposculpture

 

...ist eine Methode zur dauerhaften Entfernung unerwünschter diätresistenter Fettpolster!

 

Was sind diätresistente Fettpolster?

Welche Regionen werden behandelt?

Ist Ihr Interesse an der ambulanten Fettabsaugung geweckt?

Die Technik

Der Patient

Die Haut

Beratung und Untersuchung

Anästhesie

Die Operation

Nach der Operation

Das Resultat

Risiken/ Komplikationen

Welche Risiken birgt die Liposculpture?

Ist das Fettpolster für immer weg?

Gibt es nach dem Eingriff einen Verband?

Wie lange dauert die Erholungsperiode?

Bleiben nach einer Liposculpture Hautfalten?

Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei dieser Behandlung?

Resümee

 

Was sind diätresistente Fettpolster?

Die Fettverteilung des menschlichen Körpers ist im wesentlichen durch zwei Faktoren bestimmt: Vererbung und Ernährung. Vererbung bestimmt die Anzahl und die individuelle Verteilung der Fettzellen, die nach der Pubertät festgelegt sind und sich danach nicht mehr verändern. Diät oder sportliche Betätigung können zu einer Erhöhung oder Erniedrigung der Fettmasse in jeder einzelnen Fettzellen. Wenn z. B. eine Person erblich bedingt viele Fettzellen an den Hüften und relativ wenig Fettzellen am Oberkörper hat, wird sie ihr Leben lang mehr Fett an den Hüften als a Oberkörper ansetzen. Auch intensive Abmagerungskuren oder Fitnessprogramme können diese relative Fettverteilung nicht wesentlich beeinflussen: man kann zwar insgesamt an Gewicht verlieren, aber dennoch Rundungen an Hüften, Taille, Bauch oder an der Außenseite der Oberschenkel behalten. Solche hartnäckigen Fettpolster nennt man auch diätresistente Fettpolster. [Seitenanfang]

 

Welche Regionen werden behandelt?

Die wichtigsten Regionen bei Frauen sind "Reiterhosen" und Gesäß, Hüften, Bauch, Oberschenkel innen oder Knie. Bei Männern kommen Bauch, Hüften oder die Brust in Frage. [Seitenanfang]

 

Ist Ihr Interesse an der ambulanten Fettabsaugung geweckt?

Dann sprechen Sie uns gern an. Die ambulante Fettabsaugung ist nicht geeignet als Mittel zur allgemeinen Gewichtsabnahme. In einer Sitzung werden maximal 2-3 kg Fett abgesaugt. Sinn und Zweck der Methode ist es, Ihre Figur zu formen und zu verschönern, d.h. störende Fettpolster z.B. an den Hüften, am Bauch, an den Schenkeln (Reithosen) und am Po gezielt zu beseitigen. Die Fettabsaugung erfolgt ambulant. [Seitenanfang]

 

Die Technik

Die Liposculpture-Methode wurde von Prof. Fournier zur Entfernung örtlicher Fettdepots entwickelt. Dieses perfekte technische Verfahren zur Fettabsaugung erlaubt (in der Hand des auf diesem Gebietes erfahrenen Chirurgen) feinste, exakt dosierte Fettpolsterreduktionen (z.B. an Bauch Taille, Hüften, Gesäß oder Beinen) durch nur winzige Schnitte (Inzisionen) an unauffälligen Stellen. Die Technik ist nicht zu vergleichen mit der maschinellen Fettentfernungs-Technik, die immer noch in 85% der Fälle zur Anwendung kommt. Bei der Liposculpture-Methode arbeitet ein auf diesem Gebiet erfahrener Chirurg manuell. Das Vakuum wird innerhalb der Spritze aufgebaut, eine Saugpumpe kommt nicht zum Einsatz. Der Unterdruck beziehungsweise die laufend entnommene Fettmenge in Millilitern bleiben dadurch jederzeit unter Kontrolle. Das ist ein wichtiger Faktor für das Erzielen eines optimalen, gleichmäßigen Resultates ohne Dellen und Furchen. Liposculpture-Operationen führe ich ambulant durch. [Seitenanfang]

 

Der Patient

Das Ergebnis nach einer Liposculpture-Operation wird durch mehrere Faktoren von Seiten des Patienten beeinflusst: allgemeiner Gesundheitszustand, Hautbeschaffenheit, Alter, Gewicht, Größe, hormoneller Status und Trainingszustand sind die wichtigsten Punkte. Jeder Patient ist ein Individuum und im Rahmen der ersten Konsultation erkläre ich jedem Patienten im Detail, wie diese Faktoren das Resultat beeinflussen können. Mittels Liposculpture kann Fett gezielt und genau dort reduziert werden, wo es der Patient wünscht. Da an diesen behandelten Stellen die Anzahl der Fettzellen reduziert wird und sich die Fettzellen nicht wieder neu bilden können, ist das Ergebnis dauerhaft. Nach einer Liposculpture wird der Körper an den behandelten Stellen immer weniger Fett haben als vorher. [Seitenanfang]

 

Die Haut

Während der ärztlichen Konsultation beurteile ich neben der Fettverteilung auch die Beschaffenheit der Haut, des Bindegewebes und der Muskulatur. Das Ergebnis einer Liposculpture-Behandlung wird unter anderem durch den Grad der Hautelastizität und die Beschaffenheit des Unterhautgewebes beeinflusst. Je jünger ein Patient ist, desto straffer ist in der Regel die Haut. Aber auch Leute im mittleren Alter bewahren oft eine genügende Hautelastizität, so dass nach einem Liposculpture-Eingriff gute Resultate in Bezug auf die Haut erwartet werden können. Dies um so mehr, als sich nach einer solchen Operation die Haut im Bereich der behandelten Zonen aufgrund narbiger Heilungsprozesse eher etwas strafft. 

Der Begriff "Cellulite" ist keine präzise medizinische Definition. Meistens wird die Bezeichnung "Orangenhaut" in Zusammenhang mit einer unregelmäßigen und durch Einziehungen geprägten Hautoberfläche, vorwiegend im Bereich der Oberschenkel, erwähnt. Die Cellulite ist häufig eine vererbte Erscheinung, nimmt im Alter eher zu und ist vor allem bei generell schlaffer Haut zu beobachten. Cellulite ist die Folge einer Protein-Degeneration in der Haut und im Unterhautgewebe. Liposculpture heilt die Cellulite nicht, sondern entfernt Fett und reduziert die Kontur. In leichteren Fällen kann die Liposculpture aber das Ausmaß der Cellulite reduzieren, da die bindegewebigen Narbenzüge, welche die Haut ähnlich wie bei einer Matratze einziehen, unterbrochen werden und die dazwischenliegenden Fettzellen entfernt werden. [Seitenanfang]

 

Beratung und Untersuchung

Für eine Liposculpture-Operation kommen Frauen und Männer im Alter von 20 bis 70 Jahren in Frage. Sie sollten nicht unter schwereren Krankheiten leiden. Interessierte Patientinnen und Patienten orientiere ich im Rahmen einer ersten, unverbindlichen und kostenlosen Konsultation persönlich eingehend über einen Eingriff und dessen Folgen. Aus der Patientengeschichte von Interesse sind dabei frühere oder aktuelle Krankheiten, Diätkuren, Körpergewichtsschwankungen, durchgemachte Operationen, regelmäßig eingenommene Medikamente, Allergien, Familienkrankheiten, Rauchergewohnheiten sowie sportliche und berufliche Aktivitäten. Die körperliche Untersuchung gibt Aufschluss über Größe und Gewicht, das Ausmaß und die Verteilung der zur Diskussion stehenden Fettpolster, die Beschaffenheit der Haut, des Bindegewebes und der Muskulatur. Aufgrund dieses Gesprächs, den Befunden bei der Untersuchung und den persönlichen Erwartungen an das Ergebnis kann ich dann einen individuellen Behandlungsvorschlag unterbreiten. Im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung werden wichtige Punkte wie das Aufklärungsgespräch, der Behandlungsauftrag, der exakte Kostenrahmen, mögliche Risiken und Komplikationen schriftlich festgehalten und vor einer Operation vom Patienten und vom Arzt unterschrieben. Vor einer Fettabsaugung wird eine Kompressionsbandage durch unsere Orthopädietechnik maßangefertigt. [Seitenanfang]

 

Anästhesie

Idealerweise wird die Liposculpture in lokaler Betäubung durchgeführt: durch kleine Schnitte wird mittels einer langen, dünnen Kanüle eine ein Lokalanästhetikum enthaltende, gekühlte Lösung gleichmäßig in die zu behandelnden Regionen eingebracht. Diese Prozedur ist etwas unangenehm, jedoch nicht mit größeren Schmerzen verbunden. Nach zirka 20-30 Minuten sind dann die so behandelten Zonen weit gehend schmerzunempfindlich. Die Flüssigkeit enthält außer dem Lokalanästhetikum auch ein blutgefäßverengendes Mittel (Adrenalin). Dadurch werden einerseits Blutungen verhindert, andererseits bleibt das Lokalanästhetikum länger vor Ort und wirkt somit über mehrere Stunden. [Seitenanfang]

 

Die Operation

Vor dem Eingriff sollten Sie sich gründlich duschen, verwenden Sie jedoch bitte keine Body-Lotion oder Crème. Auf Ihre Haut wird die OP Markierung gezeichnet. Diese haftet sonst schlecht. Eine leichte Mahlzeit vor dem Eingriff ist erlaubt. Nach dem Eingriff kann Flüssigkeit aus den Wunden austreten. Bringen Sie daher bitte geeignete Kleidung mit. 

Zunächst kontrollieren wir den Blutdruck sowie die wichtigsten Blutwerte. Die zur Behandlung vorgesehenen Stellen werden markiert, danach wird von Ihnen eine Fotodokumentation im Stehen angefertigt. Fotos von vier Seiten sind wichtige Hilfen in der Planung und Ausführung der Operation und gehören zu den vertraulichen Akten der Patientengeschichte. 

Auf dem OP-Tisch werden im Liegen die zu behandelnden Stellen desinfiziert, die restlichen Körperteile werden mit sterilen Tüchern abgedeckt. Je nach Situation legen wir eine Infusion an, überwachen die Herzstromkurve und messen in regelmäßigen Abständen den Blutdruck. Die vorgesehenen Inzisionsstellen für die Kanülen werden unempfindlich gemacht, danach werden an diesen Stellen die je zirka 6-8mm langen Hautschnitte angelegt. Durch diese Inzisionen wird mittels einer Spritze die gekühlte, Lösung möglichst gleichmäßig in die Fettschicht zwischen Haut und Muskulatur eingebracht, dadurch werden die Fettzellen gelöst. Die Flüssigkeit enthält das Anästhetikum, das die betreffenden Regionen schmerzunempfindlich macht. Dank dem in der Lösung enthaltenen gefäßverengenden Wirkstoff (Adrenalin) und der Kälte lassen sich Blutungen weit gehend vermeiden. Sollte trotzdem eine Blutung entstehen, kann sich kein Blutkoagel bilden, da das Blut sofort verdünnt wird. Dadurch sinkt auch das Risiko einer Wundinfektion. Je nach Größe der zu behandelnden Region werden 3 bis 6 Liter dieser Lösung benötigt. Sehr wichtig ist dabei, dass das Gewebe möglichst gleichmäßig und prall (tumeszent) gefüllt wird.

Nach einer zirka 20-minütigen Wartezeit wird mit der eigentlichen Liposculpture-Operation begonnen. Diese Prozedur ist praktisch schmerzfrei. Mittels spezieller Mikro-Kanülen und Spritzen, mit denen ein konstanter Unterdruck erzeugt werden kann, werden die Fettzellen in den entsprechenden Regionen manuell entfernt. Die 4 oder 5mm feine Kanüle tunneliert die Gewebeschicht, bricht die Wände der Fettzellen auf und löst so die einzelnen Zellen, damit sie durch das Vakuum über eine schmale Öffnung an der Kanülenspitze entfernt werden können. Damit möglichst gleichmäßig und aus verschiedenen Richtungen gearbeitet werden kann, sind je nach Situation zusätzliche kleine Schnitte zum Einführen der Kanüle nötig. Die je nach Größe und Anzahl der zu behandelnden Regionen bestimmen die eigentliche Operationsdauer. Die kleinen Hautschnitte werden zum Schluss mittels einer einzelnen Naht verschlossen. Die entsprechende Kompressionsbandage wird unmittelbar danach als Verband angelegt. [Seitenanfang]

 

Nach der Operation

Da wir vor oder während der Operation keine beruhigenden oder schläfrig wirkenden Medikamente einsetzen, können Sie die Praxis nach einer Ruhephase von zirka einer Stunde wieder verlassen, sollten aber selber kein Fahrzeug lenken. Zuhause sollten Sie sich bis zum nächsten Tage schonen. In den ersten 24 Stunden nach dem Eingriff tritt meistens noch eine größere Menge der eingespritzten Flüssigkeit aus den Hautschnitten. Kleiden Sie sich daher möglichst entsprechend. Die Flüssigkeit kann mehr oder weniger rötlich sein, das ist normal und kein Grund zur Beunruhigung. Vorsorglich erhalten Sie Medikamente gegen Schmerzen und gegen die Wundschwellung für 2-3 Tage. Außerdem geben wir für 5 Tage prophylaktisch ein Antibiotikum mit. Ab dem ersten Tag dürfen Sie spazieren, soviel Sie wollen und leichtere körperliche Tätigkeiten ausüben. Sie dürfen auch duschen. 

Die Kompressionsbandage sollten Sie in den ersten 4-5 Tagen durchgehend Tag und Nacht tragen, danach während weiteren 6 Wochen nur noch tagsüber. Zum Duschen dürfen Sie die Kompressionsbandage ablegen In dieser Zeit kann sie gewaschen werden (Trockenzeit: 30 Minuten). Nach 3-4 Tagen können Sie mit einer leichteren Gymnastik beginnen und die betreffenden Körperstellen 1-2 täglich vorsichtig massieren (z.B. Nivea oder gewohnte Body-Lotion). Die behandelten Körperstellen können sich über 2-3 Wochen blau verfärben (Bluterguss); auch besteht über einige Wochen eine Schwellung. Das Körpergewicht kann über einige Tage zunehmen, gelegentlich besteht während dieser Zeit eine vermehrte Schwellneigung der Beine. Über einige Wochen kann es in den behandelten Regionen Zonen geben, die empfindlicher auf Druck oder Berührung sind, gleichzeitig kann die Sensibilität vermindert sein. An gewissen Zonen (vor allem im Bauchbereich) können während 2-3 Monaten Verhärtungen auftreten. Blutergüsse, Schwellungen, Verhärtungen, vermehrte Druckempfindlichkeit oder verminderte Sensibilität bilden sich immer vollständig zurück. Nur bei der Entfernung großer Fettmengen im Bauchbereich bilden sich Hautfalten, welche sich aber in den meisten Fällen nach 1-2 Jahren wieder zurückbilden. Die Hautschnitt-Narben können manchmal über einige Monate leicht gerötet sein. Solarium oder Sauna sind nach zirka 1 Monat wieder erlaubt. Die Arbeitsunfähigkeit beträgt, je nach beruflicher Tätigkeit und Ausmaß des Eingriffes, 1-3 Tage. [Seitenanfang]

 

Das Resultat

Das definitive Resultat ist nicht vor 4-6 Monaten zu erwarten. Sportliche Inaktivität, deutliches Übergewicht, höheres Alter, generell schlaffes Gewebe, ausgeprägte Cellulite, größere Voroperationen im Bereich der behandelten Regionen, starke Neigung zu Keloidbildung (überschießende Narbenbildung) sind Faktoren, die bei der Beurteilung des Endresultates mitberücksichtigt werden müssen. Eine eventuelle Ernährungsumstellung, ausreichende sportliche Betätigung und lokale Massagen sind - neben der eigentlichen Liposculpture-Operation - weitere wichtige Maßnahmen zur Erreichung eines optimalen Endresultates. Diesbezüglich beraten wir Sie gerne anlässlich der ersten Konsultation oder bei den Nachkontrollen. [Seitenanfang]

 

Risiken/ Komplikationen

Grundsätzlich ist die fachlich korrekt durchgeführte Liposculpture-Operation ein risikoarmer Eingriff. Kein noch so erfahrener Arzt kann allerdings die absolute Risikofreiheit seiner Behandlung garantieren. Nachblutungen oder Infektionen sind außerordentlich selten. Das Thromboserisiko ist gering. Sie bekommen hier Anti-Thrombose-Spritzen. Wundheilungsstörungen gehören zu den allgemeinen Risiken ärztlicher Eingriffe. Die je zirka 8mm langen Stichinzisionen (Einschnitte für die Absaugkanülen) hinterlassen in der Regel kaum sichtbare Narben. Allergische Reaktionen auf Medikamente, Salben oder Lokalanästhetika sind nie ganz auszuschließen. Das Zurückbleiben von Dellen oder Furchen ist praktisch ausgeschlossen. Während der Operation tendiert man dazu, lieber etwas zuwenig statt zuviel Fett abzusaugen (zuviel entferntes Fett kann nicht mehr ersetzt werden). So kann es in seltenen Fällen (weniger als 3%) vorkommen, dass Sie das Gefühl haben, es sei an gewissen Zonen zuwenig Fett entfernt worden. Frühestens 6 Monate nach dem Eingriff könnten dann solche Zonen problemlos nachbehandelt werden. [Seitenanfang]

 

Welche Risiken birgt die Liposculpture?

Liposculpture in der Hand des auf diesem Gebiete erfahrenen Chirurgen ist eine sehr sichere und komplikationsarme Behandlung. Das Risiko von Nachblutungen, Infekten, Thrombosen oder Hautnekrosen ist äußerst gering. [Seitenanfang]

 

Ist das Fettpolster für immer weg?

Nach der Pubertät entstehen keine neuen Fettzellen mehr. Die Fettzellen vergrößern oder verkleinern sich nur noch, wenn man an Gewicht zu- oder abnimmt. Wenn in einer Region Fettzellen entfernt wurden, bilden sich keine neuen; das Ergebnis nach einer Liposculpture ist somit dauerhaft. Andererseits können bei falscher Technik auch Dellen oder Furchen zurückbleiben, die sich später nur schwer korrigieren lassen. [Seitenanfang]

 

Gibt es nach dem Eingriff einen Verband?

Nein, unmittelbar nach der Operation ziehen Sie die für Sie angefertigte Kompressionsbandage der passenden Größe an. [Seitenanfang]

 

Wie lange dauert die Erholungsperiode?

Die Erholungszeit hängt davon ab, wie viele Regionen behandelt wurden und wie aktiv der Patient ist. Die meisten Patienten sind nach 2-3 Tagen wieder arbeitsfähig, in anderen Fällen muss mit einer Erholungszeit von 6-7 Tagen gerechnet werden. [Seitenanfang]

 

Bleiben nach einer Liposculpture Hautfalten?

Die Haut ist ein dynamisches Organ, das elastisch ist und sich nach einer Liposculpture strafft beziehungsweise der neuen Körperkontur anpasst. Dieser Vorgang braucht aber Zeit, manchmal mehr als ein Jahr. In den seltenen Fällen, wenn größere Fettmengen im Bauchbereich abgesaugt worden sind und gleichzeitig eine sehr schlaffe Haut mit fehlender Elastizität vorhanden ist, kann die überschüssige Haut zu einem späteren Zeitpunkt entfernt werden. [Seitenanfang]

 

Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei dieser Behandlung?

Nach einer amerikanischen Studie bei 44014 (!) Eingriffen ergaben sich folgende Nebenwirkungsraten:

Schwellungen und Blutergüsse:

0,38% der Fälle

Infektionen:

0,34% der Fälle

Bleibende Hautveränderungen:

0,26% der Fälle

Blutergüsse:

0,17% der Fälle

Allergische Reaktionen:

0,12% der Fälle

Enttäuschte Patienten:

0,08% der Fälle

 

Wie Sie daraus ersehen, ist die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Nebenwirkungen sehr gering. Die ambulante Fettabsaugung ist eine effektive und risikoarme Behandlungsmethode. [Seitenanfang]

 

Resümee

Unser Hauptanliegen bei der ambulanten Fettabsaugung ist es, Ihnen ein Verfahren der medizinischen Kosmetik anzubieten, das bei einem Optimum an Erfolg ein Minimum an Risiken beinhaltet. Das Ganze dabei zu Preisen, die auch für Normalverdiener durchaus erschwinglich sein sollen. Ein chirurgisch - kosmetischer Eingriff muss ja nicht den Gegenwert eines Kleinwagens oder einer Luxuskreuzfahrt haben. 

Übrigens: Nicht nur Frauen gehören zu den Interessenten für die ambulante Fettabsaugung. Auch Männer entdecken zunehmend die Vorteile dieser Behandlung! [Seitenanfang]